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Interview bei Würfelheld

Würfelheld ist ein Blog rund um das Thema RPG, Fantastisches und Co.

Vor kurzem hatte André von Würfelheld ein Interview mit mir geführt bzgl. Zombie Spiele und GROUND ASSAULT, welches Ihr hier nachlesen könnt..

Zurück von der Spiel 2012 in Essen

Da freut man sich das halbe Jahr auf die Messe und schon ist sie wieder vorbei. Ich war insgesamt drei Tage vor Ort und kann auch dieses Mal wieder bestätigen, dass die Spiel in Essen einfach ein Highlight ist. Zwar fragt man sich gelegentlich, wo es in den nächsten Jahren mit der guten alten Halle 6 hingehen wird, aber dennoch, es gab an diesem Wochenende wieder einmal zahlreiche Neuheiten im Bereich Tabletop und Co., die Lust auf mehr gemacht haben und für sich allein eine Reise wert sind. So konnten diverse Spiele angetestet werden, u.a. Dropzone Commander von Hawk Wargames, Schicksalspfade von  Ulisses Spiele oder etwa Mercs von Mercs Minis LLC.

Mit Zombie Spiele waren wir zwar nicht mit eigenem Stand vertreten, dafür haben wir fleißig Flyer und Demo-Spiele verteilt. Außerdem gab es ein kleines Interview mit den Leuten von der DORP, welches in den nächsten Tagen online gehen wird.

Für das nächste Jahr wäre es eine ernsthafte Überlegung wert, einmal einen Stand auf der Spiel zu stemmen – wenngleich die zünftigen Standmieten für ein reines Hobby vielleicht nicht ganz adäquat sind. Ein Grund übrigens, weswegen viele kleine auch kommerzielle Verlage die Spiel mittlerweile leider scheuen, denn oftmals kann aus den erzielten Verkaufserlösen nicht annähernd die Standmiete (nebst Personal, Verpflegung und Anfahrt) erwirtschaftet werden. Ein kleiner Kritikpunkt, der m.E. zunehmend größer wird und der Grund genug wäre, einmal die Verantwortlichen auf die Preispolitik und deren fatale Folgen hinzuweisen. Platz für weitere Aussteller gäbe es freilich genügend.

Bericht zur DraCon in Mainz

Am vergangenen Wochenende (13.10. – 14.10.2012) fand zum achten Mal die DraCon in Mainz statt. Als Veranstaltungsort hatten die Mädels und Jungs des Zeitreisen e.V. das Haus der Jugend in Mainz gewählt, eine recht zentral und gut erreichbar gelegene Location, die auf zwei Etagen genügend Platz für Rollen- und Brettspielrunden bot.

Ich war dort zum ersten Mal und wurde gleich sehr freundlich aufgenommen; ich konnte mir im Obergeschoss einen Tisch zum Aufbau für GROUND ASSAULT aussuchen und hatte genügend Platz, sodass wir später auch auf der DIN A1 Karte mit drei Fraktionen gleichzeitig spielen konnten.

Die Demo-Runden hatten viel Spaß gemacht. Die neue Fraktion der Gypter hatte dabei gezeigt, dass sie mit den Truppen des FK und der VUK mithalten konnte. Einzig beim schweren Talos-Kampfläufer waren wir uns alle einig, dass dort noch etwas an der Beweglichkeit getan werden muss – in keinem der drei Spiele, in denen er zum Einsatz kam, gab er auch nur einen Schuss ab, weil er nie schnell genug in einen günstige Schussposition kam.

Wer in den Spielpausen Hunger und Durst hatte, der fand im Erdgeschoss an der Bar eine reichliche Auswahl an Leckereien zu absolut günstigen Preisen, von Süßkram über deftige Mahlzeiten bis hin zum lecker Grillfleisch. So konnte die Küchenfee auch gleich zwei Mal mit leckeren Nudeln in Tomten- und Bolognesesauce ein Lächeln in mein Gesicht zaubern und mein Magenknurren besänftigen.

Gegen Abend 22:30 Uhr habe ich mich dann leider wieder aufmachen müssen, um meinen Zug zu erreichen, wobei ich das Gefühl hatte, dass die Con ab den Abendstunden erst so richtig anfing, aufzublühen. Schade, denn gerne hätte ich noch ein paar weiteren Spielrunden beigewohnt und ich bin mir sicher, dass noch lange bis tief in die Nacht gespielt wurde. Für das nächste Mal also vormerken: Entweder vor Ort übernachten oder mit dem Auto anreisen, dass man auch noch bis nach Mitternacht bleiben kann – es lohnt sich!

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an die Veranstalter und die Möglichkeit, bei Euch GROUND ASSAULT präsentieren zu dürfen. Ich hoffe, wir sehen uns das nächste Jahr wieder!

 

 

 

Zeichnervorstellung: Lorenz Hideyoshi Ruwwe

Heute möchten wir Euch Lorenz vorstellen, den Mann, der hier für die schönen technischen Konzeptgrafiken der Einheiten von GROUND ASSAULT verantwortlich ist.

Lorenz ist ein Konzeptkünstler und Illustrator aus Deutschland, der dank seiner vielfältigen Fähigkeiten bereits bei zahlreichen Projekten mitgewirkt hat. Zu seinen Kunden zählen diverse internationale Firmen aus der Entertainment Branche, insbesondere Spieleentwickler und Filmfirmen, aber auch Autoren und Privatleute. So hat er mitgewirkt u.a. als Production Designer und Art Director bei dem Filmprojekt Azureus Rising, hat Illustrationen zu Star Wars – The Old Republic oder zu dem Spiel Söldner X 2: Final Prototype geliefert und an mehreren Projekten von Virgin Lands mitgearbeitet, um nur einige zu nennen.

Der Kontakt zu Lorenz war für uns von Zombie Spiele ein Glücksgriff, denn er versteht es wunderbar, die gegebenen Vorlagen und Informationen zu den Einheiten in Grafiken umzusetzen und zudem kann er die Einheiten in einer eleganten perspektivischen Sicht zeichnen – genau so, wie wir sie dann auf den Einheitencountern abbilden möchten. Lorenz hat auf diese Weise bisher die gesamten Fahrzeuge der Fraktionen des Föderierten Königreichs und der Unabhängigen Kolonien gezeichnet, derzeit könnt Ihr seine Konzepte zu den Gyptischen Fahrzeugen bewundern. Als nächstes widmet er sich auch der Zeichnung von Infanteristen und wir hoffen, dass er bei den Kryaarc demnächst auch noch den Stift zücken wird.

Wenn Ihr Euch weitere Werke von Lorenz anschauen möchtet, werft einen Blick auf seine Homepages (http://hideyoshi-ruwwe.net/main.htm bzw. http://hideyoshi.deviantart.com). Dort findet Ihr zahlreiche weitere Zeichnungen.

 

 

 

Zeichnervorstellung: Melvin de Voor

Bis wir die nächsten Zeichnungen veröffentlichen können (Lorenz ist gerade dabei, die Fahrzeuge des Gyptischen Imperiums zu zeichnen..), dachten wir, dass es vielleicht den einen oder anderen interessiert, wer die Jungs mit den Buntstiften überhaupt sind. Daher möchten wir Euch die Zeichner, die an GROUND ASSAULT beteiligt sind, einmal vorstellen.

Den Anfang machen wir mit Melvin de Voor, einem Freelance-Artist aus den Niederlanden. Melvin beherrscht eine gewisse Form des Comic-Stils, der mir persönlich sehr gut gefällt. Den ersten Kontakt zu Melvin hatte ich, als ich einen Zeichner für ODDWORLDS suchte. Melvin verstand es perfekt, aus den vor mir gegebenen Vorlagen aus Fimo die Spielfiguren in Zeichnungen zu übertragen und hat letztlich das gesamte Spielartwork inklusive Coverbild und Spielplanhintergrund gemacht. Dabei sind es vor allem Feinheiten, die die Zeichnungen so besonders machen und die man beim ersten Drüberschauen vielleicht gar nicht wahrnimmt.

Aber seine Fähigkeiten beschränken sich nicht nur auf comichafte Zeichnungen. Im Bereich des Logo-Artworks hat er schon fleißig gearbeitet, hier hat er u.a. für uns die Fraktionslogos für GROUND ASSAULT gefertigt sowie das Logo des Tabletop-Rollenspiels TASK FORCE. Der Hintergrund der gerade auf unserer Website veröffentlichten Sternenkarte geht ebenfalls auf sein Konto.

Darüber hinaus ist Melvin mittlerweile sowas wie eine Art Hauszeichner von uns geworden. Ihm verdanken wir das geniale ZOMBIE SPIELE Logo sowie LUDO, das Maskottchen der in 2013 übrigens bereits zum dritten Mal stattfindenden SaarCon, einer Convention in Saarlouis im Herzen des Saarlandes.

Melvin hat zudem bereits für einige andere interessante Verlage und Studios gearbeitet, so u.a. an den Spielen Freebooter´s Fate, Puppet Wars, Ground Pounder, Mule, Evil Baby Orphanage, Pulp City oder War Echoes. Aber macht Euch selbst ein Bild von seinen Werken auf seiner deviantart.com Homepage (http://melvindevoor.deviantart.com/).

Überarbeitung der Sternenkarte

Die Sternenkarte des Space Vagabonds Settings wurde überarbeitet:

Auf geht´s!

GROUND ASSAULT wurde auf startnext.de nun zur Finanzierung frei gegeben. Wir haben ab jetzt drei Monate Zeit, das veranschlagte Projektbudget durch Eure Unterstützung zu erreichen:

www.startnext.de/ground-assault

Wir würden uns wünschen, den einen oder anderen Supporter für das Projekt zu gewinnen und freuen uns darauf, Euch im Falle des Erfolgs des Crowd-Fundings ein super schönes und spannendes Spiel bieten zu können.

 

Wie Ihr Supporter des Projekts werdet?

Auf der Projektseite könnt Ihr rechts wählen, wie Ihr das Projekt unterstützen möchtet. Insbesondere könnt Ihr je nach Höhe der Unterstütung aus unterschiedlichen Dankeschöns wählen, die Ihr im Falle der erfolgreichen Finanzierung nach Fertigstellung des Spiels bekommen werdet.

 

Wie sicher ist mein Geld?

Die Projektfinanzierung läuft so ab, dass der von Euch gegebene Betrag zunächst treuhänderisch von startnext.de bzw. der mit startnext kooperierenden Fidor-Bank verwahrt wird. Alle von den Supportern gegebenen Beträge werden summiert. Sollte in drei Monaten das Projektbudget nicht erreicht werden, wird das Geld wieder an Euch frei gegeben. So habt Ihr keinerlei Risiko: im Falle des Misserfolgs des Projekts erhaltet Ihr Euer Geld wieder.

Wird hingegen – was wir ja hoffen und wovon mir derzeit ausgehen – die selbst gesetzte Hürde erreicht, dann (und erst dann!) erhalten wir Zugriff auf die Supportergelder, um das Projekt wie angekündigt durchzuziehen.

Beta-Regeln und Kurzgeschichten

Wir werden noch diese Woche die aktuelle Version der Regeln, der Marker und Einheiten auf unsere Homepage hochladen.

Außerdem sind wir bereits daran, ein paar nette Kurzgeschichten passend zum Setting zu schreiben. Vielleicht können wir Euch davon bereits in den nächsten zwei Wochen ein paar Auszüge zeigen..

Fluff..

Hier einmal eine aktualisierte Version der Sternenkarte des Space Vagabonds Universums:

Ground Assault & Crowd Funding

Wie Ihr vielleicht schon hier und da gelegentlich gelesen habt, wollen wir für das Brettspiel Ground Assault demnächst eine Ground Funding, äh, Crowd Funding Aktion starten.

Vielen ist das noch immer kein Begriff oder können sich nicht so recht etwas darunter vorstellen, daher wollten wir Euch das heute etwas erläutern:

Das Prinzip des Crowd Fundings ist, das ein Projekt durch viele Supporter fremdfinanziert wird. Hierdurch ist es möglich, ein Grundkapital für die weitere Ausarbeitung des Projekts zu erhalten, wobei die Kostenlast für jeden Supporter erträglich ist, weil er nur einen kleinen Teil beisteuert. Statt einen einzigen Financier zu suchen, der das gesamte Projekt bezahlen muss (und dann auch ein nicht unerhebliches finanzielles Risiko trägt, falls was nicht klappt oder das Projekt ein Flop wird), gibt es also eine Vielzahl an Personen, die die Gesamtkosten unter sich „aufteilen“ und jeweils nur ein minimales Risiko tragen.

Im Gegenzug für die bereitwillige Unterstützung bieten die meisten Crowd Funding Projekte den Supportern kleine bis größere Gimmicks, je nach Höhe des Beitrags, den Sie gegeben haben. Hierdurch kommen die Supporter also auch in den Genuss von vielleicht einzigartigen Inhalten, die man so ansonsten nicht bekäme.

Die wohl bekannteste Crowd Funding Plattform ist kickstarter, aber auch im deutschprachigen Raum gibt es mittlerweile so einige schöne Plattformen, wie u.a. startnext.de. Wer sich also noch ein wenig schlauer machen will, wie das Ganze funktioniert, dem seien jene Seiten ans Herz gelegt. Übrigens lohnt es sich, dort mal nach neuen Projekten zu schnuppern. Es lassen sich unheimlich viele interessante Projekte entdecken, die dank des Crowd Fundings heute überhaupt erst einmal möglich gemacht werden können.