Die SaarCon in Saarbrücken

 

 

12074751_858911250883099_3082657168753488871_nUnd schon wieder vorbei: am vergangenen Wochenende fand die 5. SaarCon statt, und zum 2. Mal wieder in der Aula der Universität des Saarlandes. Aus Sicht der Organisation (ich bin mit im Team) ein voller Erfolg, wir hatten sehr viel Spaß, viel gutes Feedback von den Besuchern und wir konnten auch die Besucherzahlen nochmals im Vergleich zum letzten Jahr merklich steigern. Thematisch konnte man im Hauptraum der Aula Spiele bei der Spielelagune ausleihen oder sich erklären lassen, ebenso auf der „Demo Road“ in der Mitte der Halle, wo mehrere Spiele präsentiert und erklärt wurden. Für eifrige CCG Spieler bot Dragonlord Games Turniere an, während die Jungs von SaarHammer fleißig Tabletops präsentierten und spielten; dabei gab es wahrlich schöne Miniaturlandschaften zu bewundern. Erstmals bei der SaarCon dabei: ein Stand von Robert Vogel, der tolle Spiele, Filme und Merch feil bot und mit dem ein Plausch über alles aktuelle aus Sci-Fi und Fantasy immer lohnt.

Die Mädels und Jungs des AStA der Uni sorgten für die nötige Verköstigung, ebenso wie das Team von Abgepudert mit ihrem leckeren selbstgemachten Gebäck.

In den hinteren Bereichen der Aula gab es hinreichend Platz für Rollenspiel- und Brettspielrunden. Erstmals hatte die SaarCon zudem Zugriff auf drei Nebenräume, in denen Workshops angeboten wurden als auch Platz für weitere RPG Runden war. Programmhighlight war eine Werwölfe von Düsterwald Spielrunde nachts um 0:00 Uhr mit über 30 Spielern.

Abgerundet wurde das Programm von den Cosplay-Wettbewerben am Samstag- und Sonntagabend.

Für das Saarland eine wunderschöne und mittlerweile ernstzunehmende Veranstaltung. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

 

2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 4.700 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Zombie Spiele auf der SaarCon 2014

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Am 22. und 23. November 2014 findet in Saarbrücken in der Aula der Universität des Saarlandes die vierte SaarCon statt. An den beiden Tagen inklusive Nacht können zahlreiche Brett-, Gesellschafts-, Rollenspiele und Tabletops gespielt werden. Wir sind mit Zombie Spiele auch dabei und werden, soweit es Zeit und Platz zulassen, GROUND ASSAULT und ODDWORLDS Spielrunden anbieten.

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FaRK 2014 in Landsweiler-Reden

Am vergangenen Wochenende (30.08. / 31.08.2014) fand zum zweiten Mal die FaRK statt. Hinter der knappen Bezeichnung verbirgt sich die Abkürzung für „Fantasie und Rollenspiel Konvent“, und die FaRK wurde ihrem Namen mehr als gerecht. Während letztes Jahr das Event noch auf rund 1800 m² (ich meine mich an diese Zahl erinnern zu können) in der Illinger Illipse stattfand, erweiterte man dieses Jahr mal locker um Faktor 10 und siedelte das Ganze beim Bergwerk in Landsweiler-Reden an, einem alten Industriegelände, welches geradezu die perfekte Kulisse für die zahlreichen Endzeit- und Steampunk-Cosplayer und LARPer bot.

20140831_150318Thematisch wurde im Rahmen der kostenlosen (!) Veranstaltung – anstatt Eintritt konnte man freiwillig etwas zu Gunsten des Kinderhospizdienstes Saar spenden – alles rund um das Thema Fantasy und Rollenspiel abgedeckt. Das weitläufige Außengelände bot Platz u.a. für die Lost Eden Endzeitler, die ihre selbstgebastelten Fahrzeuge nicht nur ausstellten, sondern auch gelegentlich auf dem Gelände in Aktion vorführten.

Die Weitläufigkeit des Veranstaltungsgeländes erlaubte es, dass die Angebote teilweise thematisch örtlich sortiert waren und man zwischendrin, wenn man ein wenig Abstand vom Trubel gewinnen wollte, einfach mal Reißaus nehmen und z.B. entlang des Wasserparks spazieren gehen konnte.

Überhaupt lud das Außengelände zum fröhlichen Umherspazieren und, das natürlich vor allem, zum Begutachten der unzähligen Cosplayer aller Couleur ein. Es gab zudem eine Bühne, auf der insbesondere am Samstag härtere Klänge zu hören waren. So spielten am frühen Abend die Damen und Herren von Wanderreigen, die mit ihrem folkigen Piraten-Flöten-Was-weiß-ich Metal/Rock gut einheizten und das Publikum, auch dank der fröhlichen Ansprachen von Fronter Benny, bei Laune hielten.  Auf der Bühne ging es danach mit Blessed Hellride weiter – von denen ich nur ein paar Songs mitbekam, ich würde sagen, sowas in Richtung härterer Rock mit Stoner-Anleihen. Den Abschluss des Samstags machten schließlich Infinight. Die hatten sich auf ein schönes Cover-Programm eingestellt, darunter – passend zur FaRK – u.a. Covers von 80er Jahre Serienhighlights wie Transformers und Sabre Rider (oder, war doch Sabre Rider?). Ich wollte eigentlich Samstag um 18 Uhr gehen. Die Musik hielt mich bis 24 Uhr. Ich denke, die Bands haben ihre Mission erfüllt.

Ein weiteres Highlight der FaRK war eine eigens dem Thema Steampunk gewidmete Halle, in der zahlreiche Händler Schmuck, Kleider und Accessoires feilboten und man sich nun gänzlich wie in einer anderen – alternativen – Welt fühlte.

Vor dem Hauptgebäude zog ein Stand noch besondere Aufmerksamkeit auf sich. Hier hatten die Künstler von Tiefseh in mühevoller Arbeit einen wohnzimmerlich anmutenden Stand aufgebaut, über den sie ihre Kunst präsentierten. Eine schöne Ergänzung zum fantastischen Flair der FaRK.

Im Eingangs- bzw. Hauptgebäude gab es neben Ausstellungen von Künstlern und Händlern auch zwei Säle mit Lesevorträgen. Im Obergeschoss sorgte der Drachenwinkel einmal wieder für tolle Unterhaltung mit diversen Lesungen namhafter Autoren aus dem Fantasy-Genre, anmoderiert von der stets gut gelaunten und grün gekleideten Ann-Kathrin Karschnick.

Zu den Samstagslesungen zählte auch eine Lesung von Tommy Krappweis, der aus „Mara und der Feuerbringer“ vorlas und damit zugleich Werbung für den gleichnamigen Film, der im nächsten Jahr herauskommt, machte. Der Film wird eine Art Fantasy-Mystery-Film, wenn ich es recht verstehe, die Hauptrolle der Mara spielt das begabte Nachwuchstalent Lilian Prent. Ich durfte Herrn Krappweis bereits vor ein paar Jahren auf der RingCon lauschen und erneut schaffte er es, den gesamten Saal zum Lachen zu bringen. Egal ob durch seine witzige Art, die „Lesung“ zu gestalten – naja, er hat auch tatsächlich etwas aus dem Buch vorgelesen -, oder dadurch, dass er weiß, wie er Saarländer zum Schmunzeln bringt („ei joh“…).

20140831_160737In einer eigenen Räumlichkeit fand Dragonlord Games seinen Platz, der sympathische Dealer rund um Tabletop, RPG und Co. aus Dillingen und Saarbrücken. Andy, der Ladenkeeper, hatte sich in eine beeindruckende Gewandung gesteckt und so für das richtige Ambiente gesorgt. Schön an der Räumlichkeit war, dass es a) große Spielflächen gab und b) die Spieler dort auch eine gewisse Abgeschiedenheit hatten, sodass zwar interessierte Zuschauer reinschauen konnten, aber nicht der gesamte Besucherstrom unaufhörlich an den Tischen vorbeimarschierte.

20140831_184433Weiteres reichhaltiges Tabletop-Angebot boten die Mädels und Jungs von SaarHammer. Die hatten nicht nur spielbares Gelände dabei, sondern auch schöne Dioramen, insbesondere das Batman Diorama hatte richtig Eindruck gemacht. Wer auf knifflige Rätsel à la Riddler stand, der konnte in diesem Diorama irgendwelche 27 Hinweise finden. Auf jeden Fall mit viel Liebe zum Detail geschaffen.

20140831_184452Den krönenden Abschluss der FaRK bildete die Spendenübergabe von Cheforganisator Benjamin Kiehn an den Kinderhospizdienst. Die Besucher der Fark sammelten insgesamt rund 22.000,00 €, was sogar den gestandenen Mann von Veranstalter zu Tränen rührte (Ich hätte noch ein schöneres Bild gemacht, wenn sich der Fotograf (!) nicht drei Sekunden später ins Bild gedrängelt hätte und damit ein weiteres Knipsen unmöglich machte..;)).

20140831_183717Ein herzergreifend schönes Ende, was alle Beteiligten – Veranstalter, Aussteller, Besucher – für das nächste Jahr motivierte. Es wird in 2015 nämlich wieder einer FaRK geben, wie im selben Atemzug bereits angekündigt wurde. Und ich freue mich bereits darauf. Wenn man die FaRK vergleichen wollte mit anderen Messen und Veranstaltungen, würde ich sagen, es handelt sich um den heranwachsenden Bruder der RPC in Köln, nur dass es noch ein ganzes Stück familiärer zuging – was allerdings auch an dem Heimvorteil liegen konnte. Dennoch, die FaRK zog zahlreiche Besucher auch von außerhalb an und durchweg gab es nur positives Feedback.

In diesem Sinne dann also bis nächstes Jahr, hoffentlich auch wieder in der selben tollen Kulisse.

Leipziger Buchmesse mit Manga Comic Convention

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Vergangenen Samstag war es mir möglich, die Leipziger Buchmesse zu besuchen. Resümee vorab: ich fand die Messe sehr gelungen, gut besucht und es haben mich gleich mehrere Dinge positiv erstaunt.

Die Anreise erfolgte mit dem Auto, Tagesparkticket gab es zu 6,00 € und dazu Einweiser, die dafür sorgten, dass das Chaos auf den Parkplätzen trotz des großen Anstroms zum Messegelände ausblieb. Die Messehallen selbst sind übersichtlich gestaltet, ein zentraler Glasbau, an welchen sich dann jeweils einerseits die Hallen 1, 3 und 5 und andererseits die Hallen 2, 4 und das Congress Center über brückenartige Verbindungswege anschließen. In den Hallen waren überall Hallenpläne gut einsehbar aufgehängt und auch die Stände, welche man gezielt aufsuchte, konnte man dank der Orientierungsmarkierungen an den Hallendecken schnell ausfindig machen.

So viel zum äußeren Erscheinungsbild, nun zum Inhalt. Die Hallen waren nach mehreren Themenkomplexen aufgeteilt und wenn man jetzt Literaturkenner wäre, würden einem die zahlreichen Verlage und deren Stände auch sicher noch mehr sagen, als sie es mir taten. Jedenfalls aber alles sehr schön aufbereitet, es gab viele Stände, die zum Verweilen einluden, bei denen man Lesungen und Vorträgen lauschen oder einfach nur in den dargebotenen Büchern schmökern konnte.

Die Bücher in Papierform stellten ganz klar das herrschende Angebot. Man sah hier und da auch was zu E-Books, aber eher in ergänzender Form zu dem mehr als reichlichen Printangebot. Ein bisschen hatte ich allerdings auch den Eindruck nach: wer soll das alles lesen? Sprich, dass die Verlage zahlreiche Titel raushauen. Ob das jetzt für oder gegen den Erfolg der Branche spricht, vermag ich jedoch nicht zu beurteilen.

Neu auf der Messe war, dass dieses Jahr eine Manga Comic Convention, oder kurz: MCC, angeschlossen war. Diese bekam eine ganze Halle gewidmet und es tummelten sich, morgens noch überwiegend nur in der Halle, später insbesondere wohl auch aus Platzgründen in der Verbindungshalle und in den Außengeländen, Tausende von Cosplayern. Ein total bunte Mischung aus allerlei Anime Figuren und was eben sonst noch so als Motiv für Cosplay herhält (Weltklasse: LEGO und Gollum). Dazu gab es auch ein paar bisweilen mich irritierende Wettbewerbe, wovon ich mir u.a. den des European Cosplay Gathering (ECG) inklusiver witzigem Act zu Secret of Mana angeschaut habe.

Frage am Rande: Was ist eigentlich die Vorlage für das Cosplay mit den hellbraunen Lederjäckchen mit diesen großen Patches auf dem Rücken? Davon gab es wirklich zahlreiche. Bitte klär mich mal einer auf.

Nette Idee: in der MCC Halle gab es den Kreativ-Bereich, in dem zahlreiche (hobbymäßig bis professionell tätigen) Zeichner saßen. Wie man es mittlerweile auch z.B. von den Zeichner-Alleen in Essen oder auf der RPC kennt, konnte man hier den Kreativen bei der Arbeit  zusehen, sich Bildchen in das eigene Conhon, wenn man denn so eines besitzt, zeichnen lassen (eine Art Poesie-Album; ich hab auch erst gelernt, dass es sowas (noch) gibt) oder Produkte der Zeichner kaufen wie beispielsweise Lesezeichen, Poster, Schlüsselanhänger oder Tassen. Von letzteren habe ich übrigens zwei schöne Exemplare gefunden, einmal mit geilem Nyan-Cat-Zombie Motiv (nur ohne Cat) und einmal mit einem Motiv, das einfach knuffig ist. In diesem Sinne: Prost!

Interessant fand ich, zu sehen, dass das Publikum der Messe zwar alterstechnisch gemischt, aber aus meiner Sicht im Schnitt relativ jung war. Gut, die Cosplayer außen vor gelassen (hier bin ich mir sicher, dass ein Drittel nicht einmal volljährig war), aber auch bei den Besuchern ohne Kostüm, welche die übrigen Hallen füllten, sah man selten weißes Haar oder unsicheren Gang, wie man es vielleicht vorurteilsbehaftet vermuten wollte.

Gegen Samstagnachmittag wurde es dann richtig dicht gedrängt in den Messehallen. Ein Glück, dass ich mir früh genug um die Mittagszeit eine Currywurst genehmigte (für passable 3,20 €, was im Vergleich zu sonstigen Messepreisen, wie man sie so kennt, eine echte Ausnahme darstellt), so musste ich mich lediglich nur noch beim Hallenwechsel durch die Massen quälen und nicht noch hungernd und dürstend in einem der Restaurantbereiche anstehen. Die Verbindungsgänge, welche vom Mittelbau zu den Hallen führten, waren ab nachmittags so dicht mit Besuchern gefüllt, dass man gelegentlich einige Minuten Wartezeit in Kauf nehmen musste, bevor es weiterging. Auch der Zustrom an Cosplayern riss nicht ab. Diese „belagerten“ mittlerweile den gesamten unteren Bereich der Zwischenhalle und man wurde von der Zahl an Kostümen nur so überwältigt.

In Halle 2 gab es neben dem Bereich für das Fantasy und Sci-Fi Genre, wo u.a. bekannte Namen wie Werkzeugs sowie die Jungs vom Tabeltop-Insider zu Hause waren, sogar einen Bereich für Rollenspiel (der erfreulicherweise stetig gut besucht zu sein schien) und wenn ich mich nicht versah, hatte an einem Tisch sogar einer ein Brettspiel ausgepackt.

Das Ergebnis des Messetags: eine gelungene Veranstaltung in einem schönen Messeareal, an dem es allenfalls zu bemängeln gilt, dass dort ein schwarzes Loch vorherrscht, was mobiles Daten- und Telefonnetz betrifft; Dafür gibt es jedoch W-LAN Spots – sofern man es einen Tag nicht ohne aushält – vor Ort. Das Angebot an Verlagen war einwandfrei, allenfalls der Musikbereich war relativ spärlich besetzt. Die MCC ist sicherlich eine tolle „Ergänzung“ (so richtig mit Büchern hat es ja – abgesehen von den Mangas und wenigen anderen Comics – nichts zu tun), ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass es bei einigen übrigen Messebesuchern mindestens zu Verwirrungen geführt hat.

Die nächste Messe wird jedenfalls schon mal vorgemerkt.

 

copyright Foto: Leipziger Buchmesse

Space Vagabonds in (Web)Space!

Manchmal freut es einen weniger, wenn andere die Kunst, die man selbst geschaffen hat oder für einen bestimmten Zweck hat gegen teures Geld anfertigen lassen, von Dritten einfach ungefragt übernommen wird. Dann gibt es aber auch wiederum Fälle, wo es einfach nur schön ist, zuzuschauen, wie Kunst andere Künstler inspiriert. Und wenn dazu auch noch die Referenz genannt wird, wovon die Vorlage stammt, stört es mich persönlich auch nicht (was das starre Urheberrecht dazu sagt, vergessen wir an dieser Stelle einfach mal..).

Davon noch zum Jahresende drei Fälle, die ich echt gelungen finde:

 

1. Als erstes ein CGI Model des Künstlers Paul Clayton betreffend den Assault Officer, einem schwer bewaffneten Soldaten der UBOA Streitkräfte der Unabhängigen Kolonien. Einfach nur Weltklasse!

CGI Model: http://bigern.cgsociety.org/portfolio/project-detail/865328/

Und hier die Vorlage von Kai Lim: http://ukitakumuki.deviantart.com/art/Space-Vagabonds-Assaulter-146425971

 

2. Eine weitere Arbeit kommt vom Matthew Lau. Der hat sich an einem CGI Model des Kobra Battlesuits probiert, ebenfalls echt gelungen!

CGI Model: http://blogs.staffs.ac.uk/vfx/matthew-lau/ (müsste als zweites Bild in der Galerie erscheinen)

Und auch hier die Vorlage von Kai Lim: http://ukitakumuki.deviantart.com/art/Space-Vagabonds-Battlesuit-146426778

 

Es gibt außerdem noch eine ziemlich coole CGI Version des Sniper Officers des UBOA, die Seite finde ich aber auf Anhieb gerade nicht und an den Namen des Künstlers kann ich mich auch nicht erinnern. Wer´s findet, kann ja mal bescheid geben!

 

3. Die Krönung für mich ist dieser geniale Nachbau des Nighthound VTOL von Flickr User Drywall mit LEGO! Ja, LEGO! Der Wahnsinn:

http://youngspacers.blogspot.de/2012/08/flickr-user-drywall-created-this.html

 

 

 

 

Auf ein weiteres Jahr Zombie Spiele!

Das Jahr 2013 war ein super Jahr für Zombie Spiele, u.a. konnten wir GROUND ASSAULT veröffentlichen, welches sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Diesbezüglich an dieser Stelle ein Dank an alle Testspieler, Kritiker, Käufer und Downloader, die das Spiel gespielt und uns mit wertvollem Feedback versorgt haben. Wir hoffen, dass Ihr auch weiterhin damit viel Spaß haben werdet und versuchen, Euch alsbald mit neuem Material zu versorgen. Bis dahin: guten Rutsch und bis bald in 2014!

Zum Jahresabschluss gibt es noch den Statistik Bericht von WordPress zu unserer Seite.

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 9.700 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 4 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.